Struktur des Forschungsverbundes


Eingebunden in die Struktur des Forschungsverbundes Kunsttherapie ist von Anfang an ein Promotionskolloquium mit bis zu 10 Dotorand_innen verschiedener Hochschulen und Universitäten. Dieses fachbezogene Kolloquium bietet einen idealen Rahmen für die Absolvent_innen, um ihre Dissertationsvorhaben vorzustellen, zu reflektieren und mit anderen Promovend_innen und Dozent_innen  zu diskutieren. Die Beratung und Unterstützung vor allem zur methodischen Umsetzung und effektiven Bearbeitung des eigenen Forschungsvorhabens steht dabei im Vordergrund.

Perspektivisches Ziel ist die Vernetzung mit Graduiertenkollegs und anderen Doktorandenkolloquien u.a. im Bereich der Ästhetischen Bildung und Kulturreflexion.

Im Sinne der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Kunsttherapie bzw. der Künstlerischen Therapien stellt das derzeitige Promotionskolloquium einen Meilenstein in der Forschungslandschaft dar.